HEIMGESUCHT! Alle 3 Minuten wird in Deutschland eingebrochen.

19. September 2017Allgemein

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Die Einbrecher sind auf Hochtouren und klauen sich ihr goldenes Näschen zusammen und das so erfolgreich wie zuletzt in den 90er Jahren. So stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche, laut Kriminalstatistik,  um ganze 10 Prozent an und verursachte einen Rekordschaden von insgesamt rund 500 Millionen Euro!

Die steigende Zahl der Wohnungseinbrüche, führt das Innenministerium besonders auf organisierte Einbrecherbanden zurück, die quer durch’s Land reisen.

Politiker fordern mehr Schutz für Bürger, doch der Polizeiapparat ist gelähmt und scheint überfordert, dem Schrecken ein Ende zu bereiten!

Hochrangige Beamte kamen nun selbst auf den Trichter und nannten als Hauptproblem die Trägheit ihres Behördenapparates, der mit den hochmobilen Dieben nicht mithalten könne. Dienstwege seien zu lang und die Polizei zu langsam; die Strafverfolgung von Seriendieben ließe zu wünschen übrig und führe zu „regelmäßigen Qualitätsdefiziten“. Datenbanken seien schlecht gepflegt, Kriminalakten würden vernachlässigt und erkennungsdienstliche Instrumente (z. B. Fotos, Fingerabdrücke) nicht aktualisiert werden. Das führte in der Vergangenheit häufig dazu, dass Polizisten bei Seriendieben lediglich „Mindestmaßnahmen“ ergriffen hatten und die Täter behandelten als seien sie harmlose Ersttäter.

Auch in Fragen der Zuständigkeit scheint unser Freund und Helfer mit Defiziten zu kämpfen, die die Strafverfolgung stark behindern. So berichtete ein Kriminalkommissar seinen örtlichen Kollegen, wie ein rumänischer Clan Woche für Woche Zehntausende Euro zusammen stahl, doch die waren an dem Fall nicht wirklich interessiert und vertrösteten den Mordermittler mit den Worten: „Die wohnen doch bloß hier, die klauen ja woanders.“ Nachdem die Präsidien an den Tatorten genau andersherum argumentierten, gab der Hauptkommissar auf und die Bande konnte in Ruhe weiter machen.